Simon Froehling wurde 1978 geboren und ist schweizerisch-australischer Doppelbürger. Der Absolvent des Schweizerischen Literaturinstituts lebt als Schriftsteller und Dramaturg in Zürich und Athen.
In den Nullerjahren machte sich Froehling hauptsächlich als Dramatiker und Lyriker einen Namen, bevor er 2010 im Bilgerverlag sein vielbeachtetes Romandebüt «Lange Nächte Tag» veröffentlichte. Nach einer längeren krankheitsbedingten Pause fand er 2017 als Writer in Residence am Deutschen Haus der New York University wieder ins Schreiben. Sein zweiter Roman «Dürrst» erschien 2022, erneut im Bilgerverlag, und wurde für den Schweizer Buchpreis nominiert sowie 2023 mit einem Anerkennungspreis Literatur vom Kanton Zürich ausgezeichnet. 2024 legte der Diogenes Verlag «Dürrst »als Taschenbuch, eBook und Hörbuch auf. Momentan arbeitet Simon Froehling zusammen mit dem Schweizer Regisseur Marcel Gisler an einem Filmstoff zum Buch, gefördert vom Migros-Kulturprozent und der Zürcher Filmstiftung. Froehlings neuer Roman erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2027.
Für sein Werk wurde Simon Froehling unter anderem mit dem Elisabeth-Gerter-Preis für Kurzprosa, dem Kulturpreis von Network – Gay Leadership, dem Publikumspreis der St. Galler Autorentage, dem Dramatikpreis der Société Suisse des Auteurs SSA und einem Heinz-Weder-Anerkennungspreis für Lyrik ausgezeichnet und gewann den Stückewettbewerb Appellation controlée des Verbands Autorinnen und Autoren der Schweiz A*dS. Er war zudem für den renommierten Ingeborg-Bachmann-Preis nominiert.
Neben seiner Arbeit als Autor ist Simon Froehling als freier Dramaturg am Tanzhaus Zürich engagiert, wo er eine Zeit lang die Stellvertretende Künstlerische Leitung innehatte. Er wirkt ausserdem als externer Mentor und Experte, zum Beispiel für die Zürcher Hochschule der Künste ZHdK, die Pro Helvetia oder die Kulturstiftung des Kantons Thurgau, und ist als Gastdozent tätig, zuletzt an der Schule für Angewandte Linguistik SAL und am Schweizerischen Literaturinstitut.
In den Nullerjahren machte sich Froehling hauptsächlich als Dramatiker und Lyriker einen Namen, bevor er 2010 im Bilgerverlag sein vielbeachtetes Romandebüt «Lange Nächte Tag» veröffentlichte. Nach einer längeren krankheitsbedingten Pause fand er 2017 als Writer in Residence am Deutschen Haus der New York University wieder ins Schreiben. Sein zweiter Roman «Dürrst» erschien 2022, erneut im Bilgerverlag, und wurde für den Schweizer Buchpreis nominiert sowie 2023 mit einem Anerkennungspreis Literatur vom Kanton Zürich ausgezeichnet. 2024 legte der Diogenes Verlag «Dürrst »als Taschenbuch, eBook und Hörbuch auf. Momentan arbeitet Simon Froehling zusammen mit dem Schweizer Regisseur Marcel Gisler an einem Filmstoff zum Buch, gefördert vom Migros-Kulturprozent und der Zürcher Filmstiftung. Froehlings neuer Roman erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2027.
Für sein Werk wurde Simon Froehling unter anderem mit dem Elisabeth-Gerter-Preis für Kurzprosa, dem Kulturpreis von Network – Gay Leadership, dem Publikumspreis der St. Galler Autorentage, dem Dramatikpreis der Société Suisse des Auteurs SSA und einem Heinz-Weder-Anerkennungspreis für Lyrik ausgezeichnet und gewann den Stückewettbewerb Appellation controlée des Verbands Autorinnen und Autoren der Schweiz A*dS. Er war zudem für den renommierten Ingeborg-Bachmann-Preis nominiert.
Neben seiner Arbeit als Autor ist Simon Froehling als freier Dramaturg am Tanzhaus Zürich engagiert, wo er eine Zeit lang die Stellvertretende Künstlerische Leitung innehatte. Er wirkt ausserdem als externer Mentor und Experte, zum Beispiel für die Zürcher Hochschule der Künste ZHdK, die Pro Helvetia oder die Kulturstiftung des Kantons Thurgau, und ist als Gastdozent tätig, zuletzt an der Schule für Angewandte Linguistik SAL und am Schweizerischen Literaturinstitut.